Höhe, Flugzeuge, Aufzüge, Spinnen.... machen ihnen Angst?

Haben Sie ständige Sorgen, dass jemandem in ihrem Umfeld etwas passieren könnte?

Haben sie Angst in Ohnmacht zu fallen, oder verrückt zu werden?

Ist es ihnen unangenehm im Mittelpunkt zu stehen, oder haben sie Angst vor der Bewertung anderer?

   

Wenn der Angst keine reale Bedrohung gegenüber steht, die Angst irrational oder übertrieben ist, könnte eine Angststörung vorliegen. Betroffene beginnen den angstauslösenden Situationen aus dem Weg zu gehen, sie zu vermeiden, was oftmals zu starken Einschränkungen im Privateben und Beruf führt. Und wenn jemand sich ständig sorgt, dass etwas passieren könnte, bleibt für andere Dinge kaum noch Zeit. 

 

Angst ist häufig mit körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Atembeschwerden,

Schwitzen oder Übelkeit verbunden.

 

 

Generalisierte Angststörung

Bei der Generalisierten Angststörung leiden Betroffene unter einer anhaltenden Angst und vielen Befürchtungen. Diese beziehen sich oftmals darauf, dass einem selbst oder einer nahestehenden Person etwas schlimmes passieren könnte oder aber auch um berufliche oder finanzielle Sorgen. Die Angst ist häufig mit einer Reihe von körperlichen Symptomen wie z.B. Herzklopfen, Benommenheit oder Magen-Darm-Problemen verbunden.

Panik oder Panikattacken

Während einer Panikattacke treten starke körperliche Symptome auf, welche als sehr bedrohlich erlebt werden, wie z.B. Engegefühl in der Brust, Herzrasen, das Gefühl zu ersticken, Übelkeit, Zittern, ein Gefühl der Unwirklichkeit. Es entsteht die Befürchtung in Ohnmacht zu fallen, zu sterben oder verrückt zu werden. Wegen der starken körperlichen Symptomatik entsteht bei vielen Betroffenen die Befürchtung einen Herzinfarkt zu bekommen.

Spezifische Phobie z.B. Höhenangst, Flugangst, Hundephobie

Es steht die Angst vor Objekten oder Situationen im Vordergrund z.B. Angst vor Tieren, Gewitter, Wasser, Höhe, U-Bahnen, Aufzüge, Flugzeuge, usw. Betroffene beginnen die gefürchteten Situationen zu vermeiden, wissen aber dass ihre Angst übertrieben ist.

Prüfungsangst

Aufregung und Angst vor oder während einer Prüfung sind normal und können in gewissem Ausmaß sogar leistungsfördernd sein. Prüfungsangst ist erst dann ein Problem, wenn sie die Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt und Leidensdruck verursacht.

Sozialphobie

Betroffene haben Angst vor Situationen, in denen sie im Mittelpunkt stehen, oder in denen sie die Befürchtung haben sich peinlich zu verhalten.


Therapie

Kognitive Verhaltenstherapie:

 

Der Schwerpunkt der Therapie liegt darauf bestehende Denk- und Verhaltensmuster zu betrachten, welche die Angststörung aufrecht erhalten. Immer wiederkehrende negative Gedanken (beispielsweise immer das Schlimmste zu befürchten oder zu erwarten, dass etwas schief gehen wird) sind oft mit Angststörungen verbunden. In der Kognitiven Verhaltenstherapie arbeiten Patienten an der Veränderung dieser Muster, um ein anderes Denkverhalten zu erlangen, das realistischer ist und sich auf die Problemlösung konzentriert. Eine Angststörung nimmt zu, wenn Dinge oder Situationen gemieden werden, vor denen man Angst hat. Daher ist es hilfreich zu lernen, sich Situationen zu stellen, die mit Angst verbunden sind.

 

Verhaltenstherapie:

 

Die Vermeidung von angstauslösenden Situationen verhindert die Bewältigung der Angst. In der Verhaltenstherapie stellt sich der Patient diesen Situationen mittels Konfrontationstechniken. So erfährt die Person, dass die Angst abnimmt, die Befürchtungen sich nicht bewahrheiten oder nicht so schlimm sind.

Kontakt

Alexandra Hönig

 

Komzakgasse 1

2500 Baden bei Wien

 

Hauptstraße 22A/4

7000 Eisenstadt Zentrum


Telefon: 0664/2300718
Email: info@therapiebaden.at

 

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